Der Gesamtprozess

Additive Fertigung im innovativen und hochproduktiven, polaren System

Die kontinuierlich rotierende Bauplattform senkt sich schichtweise ab und das Material wird dabei schichtweise appliziert. Bei dem weltweit patentierten Druckverfahren bewegt sich nur die Bauplattform, die Druckköpfe und andere Stationen sind statisch angeordnet. Somit verschleißen sie nicht durch ruckartige Bewegungen, wie das beim Stand der Technik der Fall ist. Mehrere unabhängige Druckstationen ermöglichen das gleichzeitige Aufbringen unterschiedlich dosierter Materialien. Großes Plus: Das System ist Multi-Processing-fähig, so lassen sich zum Beispiel Elektronikbauteile per Pick-and-Place in die vorgedruckten Formen/Gehäusen/Platinen einsetzen.

Design von Form und Material

Aus Ihren Anforderungen und Ideen entstehen Geometrie und Materialkonzept für Ihr 3D-Druckobjekt. Wir unterstützen Sie bereits im Konstruktionsprozess.

Einbindung in ERP-Systeme

Sie nutzen Ihre gewohnte Software. Wir liefern die Schnittstellen, um Ihre Daten nahtlos in den AM-Prozess zu überführen.

Automatisiertes Pre-Processing

Wie werden die Bauteile positioniert, um die Bauplattform optimal auszulasten? Wie lässt sich das Supportmaterial möglichst sparsam und effizient einsetzen? Und mit welcher Schichtdicke wird gedruckt? Unsere Software konfiguriert diese und weitere Parameter vollautomatisch. Hinzu kommen variable Daten wie etwa eine Track-and-Trace-Codierung. Im Fokus steht die maximale Produktivität.

Automatisiertes Post-Processing

Auf den leicht entnehmbaren Segmenten der Bauplattform können die fertigen 3D-Druckobjekte automatisiert in die weiterführende Produktionskette überführt werden. Im nächsten Schritt erfolgt das Auflösen des Supportmaterials im Wasserbad, was die Bearbeitungszeit essenziell verkürzt. Segmente mit Bauteilen, die schneller fertig sind, können während dem Prozess entnommen werden, während die Segmente mit höheren Bauteilen noch weiter gedruckt werden.

Der Durchbruch für die industrielle Massenfertigung.
Additive Mass Manufacturing mit dp polar.

Additive Massenfertigung mittels hochproduktivem polarem Druck-Verfahren.
Die Vorteile im Überblick.

Additive Serienfertigung für den industriellen Gesamtprozess

Mit der AMpolar® Maschinengeneration bekommen Sie das weltweit produktivste und flexibelste 3D-Fertigungsverfahren für die Industrie: Wir bieten eine umfassende Lösung, um die additive Fertigung automatisierbar und produktiv in Ihren Gesamtprozess zu integrieren – von der Kombination mit anderen Prozessen, der Anbindung an Ihr ERP-System über Pre-Processing und Produktion bis hin zu Post-Processing und fertigem Bauteil. Dank lückenloser Dokumentation profitieren Sie bereits beim 3D-Druckprozess von durchgängiger Traceability. Die optionale Track-and-Trace-Codierung sorgt beim fertigen Druckobjekt für Fälschungssicherheit und Qualitätssicherung.

Produktivität für die Massenfertigung mit 3D Druck

Machen Sie keine Kompromisse - Ob Mass-Customization, bionische Formen oder erhöhte Flexibilität in der Fertigung: Das polare 3D-Druckverfahren von dp polar verknüpft sehr effizient den industriellen 3D Druck mit der additiven Fertigung – und hält Ihre Produktion leistungsstark. Den Unterschied macht die rotierende Bauplattform, die einen einzigartigen, weltweit patentierten, kontinuierlichen Druckprozess ermöglicht. Ohne die üblichen und zeitraubenden Start- und Stopp-Vorgänge wird die Prozess-Gesamtzeit zu 100% in Druckzeit verwandelt - was die Produktivität des AMpolar® im Vergleich zu kartesischen Verfahren signifikant erhöht.

Mit High-Performance Materialien funktionalen Teilen

Sie haben Zugriff auf zukunftsweisende technische Materialien und Materialkombinationen – diese werden speziell für die additive Fertigung entwickelt. Ein Beispiel dafür ist unser Hochtemperaturmaterial mit einer Hitzebeständigkeit bis 200°C. Alle 3D-Druck-Materialien erhalten Sie individuell auf Ihre Applikation abgestimmt. Möglich macht das unsere enge Zusammenarbeit mit weltweit führenden und erfahrenen Spezialchemie-Unternehmen – allesamt Pioniere auf dem Gebiet der additiven Fertigung und des 3D-Drucks. So können wir das Spektrum an technischen Materialien kontinuierlich erweitern.

Multi-Material-Fähigkeit erweitert die Material-Palette

Der Druckprozess erlaubt das gleichzeitige Applizieren verschiedener Materialien und erhöht damit die Materialvielfalt. Durch die Kombination unterschiedlicher Objektmaterialien stellen Sie exakt die gewünschten technischen Eigenschaften in Bauteilen ein - wie etwa Elastizität, Härte, Temperaturbeständigkeit oder Farbigkeit – hochpräzise und genau da, wo Sie sie benötigen. So wird die Funktionalität im Bauteil digital eingestellt und damit die Herstellung bahnbrechend vereinfacht. Das lohnt sich vor allem, wenn komplexe oder bionische Geometrien gefertigt werden sollen.

Multi-Processing – Hybride Zusatzprozesse für vielseitige Integration in die Fertigung

die AMpolar®-Lösung ist einmalig in der Welt: sie bietet nicht nur den üblichen reinen Druckprozess an, sie lässt während des Druckprozesses auch andere Bearbeitungs-Prozesse zu. Zum Beispiel wird ein elektronisches Bauteil während dem Produktionsprozess in das Druckobjekt eingesetzt. Manuell oder automatisiert per Pick-and-Place, ganz wie Sie es wünschen. Danach läuft der 3D-Druckprozess einfach weiter der die Bauteile zum Schutz voll verkapselt. Die speziell dafür definierte Schnittstelle kommuniziert mit externen Bearbeitungs-Einheiten und synchronisiert die Arbeitsabläufe. Die einzigartige Möglichkeit über die Kombination des reinen Druckprozesses mit anderen begleitenden Prozessen hybride Fertigungsprozesse abzubilden, steigert die Effizienz der AMpolar® so enorm, dass aus einem „3D Drucker“ eine professionelle „3D Bearbeitungs-Station“ wird.

Vielseitigkeit: Vorserie und Massenfertigung mit einer Maschine

Prototyping und Produktentwicklung zuerst und anschließend die Massenfertigung - auf der gleichen Maschine und mit gleichen Maschinen-Einstellungen. Dazu wählen Sie entweder den Rapid Prototyping Mode oder den Production Mode. Das bedeutet Scale-up ohne Risiko, denn die Qualität der Teile bleibt dadurch gleich. Von Prototyp und Vorserie über Serienfertigung bis hin zum Ersatzteil passen Sie Ihre Produktion flexibel auf dynamische Marktanforderungen an.

Hohe Gesamtwirtschaftlichkeit

Die Investition in den 3D-Druckprozess mit dp polar wird sich für Sie lohnen. Denn unsere niedrigen, volumenabhängigen Materialpreise und die extrem hohe Produktivität senken die Stückkosten auf ein bisher unerreichtes Niveau. Der start- und unterbrechungsfreie 3D-Druck auf der rotierenden Bauplattform erhöht gegenüber anderen Funktionsprinzipien nicht nur die Maschinenleistung, sondern reduziert auch Verschleiß und Wartungskosten. Perfekt für den wirtschaftlichen Dauerbetrieb in der Industrie.

Inkjet-3D-Druck im polaren Verfahren.
So funktioniert der Gesamtprozess.

01
Additive Fertigung im innovativen und hochproduktiven, polaren System
Additive Fertigung im innovativen und hochproduktiven, polaren System
02
Design von Form und Material
Design von Form und Material
03
Einbindung in ERP-Systeme
Einbindung in ERP-Systeme
04
Automatisiertes Pre-Processing
Automatisiertes Pre-Processing
05
Automatisiertes Post-Processing
Automatisiertes Post-Processing
Additive Fertigung im innovativen und hochproduktiven, polaren System Design von Form und Material Einbindung in ERP-Systeme Automatisiertes Pre-Processing Automatisiertes Post-Processing

Erleben Sie industrielle AM-Produktivität.
dp polar – der Film.

Steigern Sie die Effizienz – und senken
Sie die Produktionskosten

Für mehr Produktivität in der additiven Fertigung: Die ersten High-Performance-Materialien mit Multimaterialfähigkeit

Drei Materialien in einem 3D-Druckprozess: Cubic Ink® eröffnet Ihnen neue Möglichkeiten für mehr Produktivität in der additiven Fertigung. Wie das funktioniert? Sehen Sie selbst anhand unseres Beispielobjekts:

High Performance Materialien

Materialien mit besonderen Eigenschaften wie etwa Wärmeformbeständigkeit werden nur dort platziert, wo sie auch benötigt werden. Das spart Materialkosten.

Modell Materialien

Im selben Prozess wird das Basismaterial gedruckt. Die Materialeigenschaften sind weniger anspruchsvoll, daher genügt hier das kostengünstigere Modell-Material.

Stützmaterial

Das Stützmaterial hat zwei Funktionen: Erstens stützt es das Bauteil während des 3D-Druckprozesses. Zweitens kann es mechanische Komponenten des Bauteils voneinander trennen. Sobald das Stützmaterial im Wasser aufgelöst ist, ist die Mechanik voll funktionsfähig. Das spart Montagekosten.

Gesamtes Objekt

Das Ergebnis ist ein voll funktionsfähiges mechanisches Bauteil. Die Multimaterialfähigkeit und die dadurch entfallende Montage führen zu einer signifikanten Kostenreduktion pro Bauteil. Dies gilt insbesondere für Systeme mit großem Druckvolumen wie etwa der AMpolar® Maschinengeneration von dp polar.

Profitieren Sie von unserer Materialkompetenz in der additiven Fertigung.

Sie haben die Wahl.
Ausgereifte 3D-Drucksysteme für die additive Fertigung.

  • 01AMpolar® i1
  • 02AMpolar® i2

Die Kompakte und Flexible für eine hohe Varianz

3D-Druck im industriellen Maßstab – und doch ganz kompakt: Mit der AMpolar® i1 nutzen Sie alle Vorteile des polaren Druckverfahrens auf 1 Quadratmeter Druckfläche: die optimale Kombination aus Produktivität und Flexibilität, im Prototyping genauso wie in der Serienfertigung.

  • Druckbereich 1,0 m²
  • Bauvolumen 240 l
  • Schichtdicke 4-25 µm

Die Starke für maximale Produktivität

Mit der leistungsstarken AMpolar® i2 bietet dp polar den ersten 3D-Inkjet-Drucker für die Großserienfertigung. Die kontinuierlich rotierende Bauplattform ermöglicht hoch produktiven 3D-Druck auf einer 2 Quadratmeter großen Baufläche – vom Prototyping bis zur Serienfertigung.

  • Druckbereich 2,0 m²
  • Bauvolumen 700 l
  • Schichtdicke 4-25 µm

Aktuelles.
Alle News rund um dp polar und die additive Fertigung.

Additive Mass Manufacturing: dp polar stellt auf der Formnext 2021 aus.

Erfolgreiche Partnerschaft mit Xaar

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